» blog · · aktualisiert Juli 2026

Warum wir eine KI-Community für Selbstständige gegründet haben

Es gibt unzählige KI-Tools, unzählige Tutorials, unzählige Prompt-Sammlungen. Was fehlt, ist die Einordnung. Genau deshalb haben Kirsten Biema und ich eine Community für Selbstständige gegründet, die KI nicht nur spannend finden, sondern wirklich einsetzen wollen.

» Warum wir das gemacht haben

Wir haben beide dasselbe beobachtet: Selbstständige sammeln Informationen über KI. Sie speichern Links, machen Screenshots von Prompts, abonnieren Newsletter. Und irgendwann haben sie fünfhundert Notizen – und benutzen davon keine einzige.

Das Problem ist nicht fehlendes Material. Es ist zu viel Material ohne Einordnung. Zu viel Theorie, zu wenig Praxis. Zu viele Tools, zu wenig Antwort auf die einzig wichtige Frage: Was davon hilft mir bei meiner Arbeit?

» Wie wir uns aufteilen

Kirsten führt die Community. Sie kommt aus über 25 Jahren Selbstständigkeit und arbeitet an der Strategie: Wo lohnt sich KI in einem Solo-Business wirklich, wo ist sie nur Beschäftigung? Sie testet Tools gründlich, bevor sie sie zeigt – das ist der Teil, der den Mitgliedern am meisten Zeit spart.

Ich halte mich eher im Hintergrund und bringe die praktische Seite ein: Bildgenerierung, die Werkzeuge, mit denen ich Websites baue, und die Grundlagen, die viele auslassen – Google Analytics, die Search Console, also alles, was ein Online-Business messbar macht. Wie wichtig dieser Teil ist, steht in meinem Artikel über SEO für Dienstleister.

» Was tatsächlich passiert

Es ist keine passive Mitgliedschaft, bei der man Zugang zu einer Materialsammlung bekommt und dann nie wieder hinschaut. Konkret läuft das so:

Drei Live-Calls pro Monat – dienstags und donnerstags, zu unterschiedlichen Uhrzeiten, damit auch die dabei sein können, für die der Vormittag nie passt. Und wenn es gar nicht geht: Alles wird aufgezeichnet.

Ein eigener Canva-Call – weil Canva inzwischen ein KI-Werkzeug für sich ist und die wenigsten wissen, was dort mittlerweile alles geht.

Workshops zu konkreten Themen – von KI-Strategie über Bildgenerierung bis zu Analytics. Praxisnah, nicht theoretisch.

Tutorials, Vorlagen und fertige GPTs – keine leere Bibliothek, sondern die Sachen, die wir selbst benutzen.

Und ein Ort, an dem man fragen kann, ohne sich vorher zu überlegen, ob die Frage zu einfach ist.

» Was Mitglieder sagen

Daria: „Ich spare täglich 2–3 Stunden, weil ich weiß, welche KI ich für welches Problem brauche.“

Manuela: „Man ist nicht einfach Mitglied, sondern wirklich gut aufgehoben. Der Umgang ist wertschätzend, man kann alles fragen.“

Heike: „Kirsten filtert vor, testet Tools gründlich, und wir entscheiden dann bewusst, was wirklich zu uns passt. Das spart enorm viel Zeit und Überforderung.“

Das ist genau das Ziel: nicht mehr Tools, sondern die richtigen – und die Klarheit, wie man sie einsetzt.

» Für wen es passt

Für dich, wenn du dein Business schon eine Weile führst und eine Grundlage hast, auf der KI aufsetzen kann. KI beschleunigt ein funktionierendes Business – sie ersetzt keins.

Für dich, wenn du strategisch wachsen willst statt nur beschäftigt zu sein. Wenn du bereit bist, deine Abläufe zu hinterfragen: Oft liegt das Problem nämlich nicht am Tool, sondern am Prozess dahinter.

» Für wen es nicht passt

Wenn du schnellen Erfolg ohne Arbeit suchst. Wenn du über dein Business reden, aber nichts umsetzen willst. Wenn du erwartest, dass KI strategische Lücken schließt, die es vorher schon gab.

Kirsten sagt dazu: „KI ist ein Werkzeug. Ein verdammt gutes – wenn du weißt, wie du es strategisch einsetzt.“ Wer das Werkzeug für die Lösung hält, wird enttäuscht.

» Warum es kein Kurs ist

Ein Kurs hat ein Enddatum. KI nicht. Was vor drei Monaten der beste Weg war, ist heute oft überholt – neue Werkzeuge kommen, bestehende werden besser oder verschwinden.

Deshalb ist es eine laufende Begleitung statt einer Challenge mit festem Ende. Man bleibt dran, weil es sich weiterentwickelt, nicht weil man ein Programm abarbeitet.

Die Mitgliedschaft kostet 97 € pro Monat und ist monatlich kündbar. Wer gleich ein Jahr bucht, zahlt 997 € und spart damit rund 20 Prozent. Keine lange Vertragslaufzeit, keine versteckten Kosten – wenn es nicht passt, kündigst du einfach.

» Wo du reinschauen kannst

Alle Details zur Premium-Mitgliedschaft findest du auf kirstenbiema.com/ki-business-community. Kirsten bietet auch Gespräche an, in denen ihr ehrlich schaut, ob es passt – kein Verkaufsgespräch.

Wenn du erst mal unverbindlich schnuppern willst: Es gibt zusätzlich eine kostenlose Community auf Skool, in der wir uns austauschen.

Und falls du unsicher bist, ob es zu dir passt: Frag lieber vorher nach, als es auf gut Glück zu versuchen. Es hilft niemandem, wenn du in einer Community bist, die nicht zu deiner Situation passt. Wie ich KI in meiner eigenen Arbeit einsetze, liest du unter KI im Webdesign.

Häufige Fragen

Für wen ist die KI-Community gedacht?

Für Selbstständige, die ihr Business schon eine Weile führen und KI strategisch einsetzen wollen statt nur Tools zu sammeln. Wichtig ist eine bestehende Grundlage: KI beschleunigt ein funktionierendes Business, sie ersetzt keines.

Ist das ein Kurs mit festem Ende?

Nein, es ist eine laufende Begleitung. Der Grund: KI verändert sich schneller, als ein Kurs aktuell bleiben kann. Was vor drei Monaten der beste Weg war, ist heute oft überholt – deshalb geht es kontinuierlich weiter statt in Modulen.

Was macht ihr anders als andere KI-Angebote?

Wir filtern vor. Nicht jedes neue Tool ist relevant, nicht jeder Hype wichtig. Kirsten testet gründlich und zeigt, was tatsächlich Zeit spart – und ich bringe die praktische Umsetzung ein, von Bildgenerierung bis Analytics.

Was kostet die KI-Business-Community?

Die Mitgliedschaft kostet 97 € pro Monat und ist monatlich kündbar. Wer gleich ein Jahr bucht, zahlt 997 € und spart damit rund 20 Prozent. Es gibt keine lange Vertragslaufzeit und keine versteckten Kosten – wenn es nicht passt, kündigst du einfach.

Kann ich erst einmal unverbindlich reinschauen?

Ja. Auf Skool gibt es eine kostenlose Community, in der wir uns austauschen. Das ist der einfachste Weg, ein Gefühl dafür zu bekommen, ob dir die Art, wie wir arbeiten, liegt.