kostenlos · gegen deine e-mail-adresse

Der 5-Minuten-Test
– was Google wirklich sieht.

Du siehst deine Website. Google sieht etwas anderes.

Suchmaschinen und KI-Antworten lesen deine Seite im ersten Durchgang ohne JavaScript – also ohne das, was der Browser erst nachträglich zusammenbaut. Mit einem Schalter siehst du dasselbe wie sie.

Drei Fragen, fünf Minuten, kein Werkzeug, keine Software. Du brauchst deinen Browser – und eine E-Mail-Adresse, an die ich dir den Link schicke.

Deine Antworten im Test sieht niemand – er rechnet in deinem Browser. Gespeichert wird nur, was du ins Formular schreibst.

+ warum das zählt

Was der Mensch sieht,
ist nicht, was die Maschine liest.

Viele Websites bauen ihren Inhalt erst im Browser zusammen – mit JavaScript. Für Besucherinnen ist das unsichtbar. Für Google ist es ein zweiter Arbeitsgang, der später kommt und manchmal gar nicht. Und für die KI-Suchen, die inzwischen Antworten geben statt Links, fällt er oft komplett aus.
der erste durchgang

Google liest erst den Rohtext

Beim ersten Besuch nimmt der Crawler, was direkt in der Datei steht. Alles, was erst ein Skript erzeugt, wandert in eine Warteschlange – und wird Tage später noch einmal angesehen, wenn es gut läuft.

ki-antworten

ChatGPT und Perplexity warten nicht

Wer eine Antwort in Sekunden liefern muss, führt keine Skripte aus. Was ohne JavaScript nicht dasteht, existiert für diese Systeme schlicht nicht – und damit auch nicht in der Antwort, die deine Kundin bekommt.

und ganz nebenbei

Es trifft auch Menschen

Schlechtes Netz im Zug, ein Skript, das nicht lädt, ein Blocker im Browser: Dann sieht auch eine echte Besucherin genau das, was du gleich siehst. Das passiert seltener als früher – aber nie nie.

Einen Moment noch: Den Test gibt es gegen deine E-Mail-Adresse. Trag dich hier ein, dann ist er sofort da.

Das hat nicht geklappt: Bitte einen Vornamen und eine gültige E-Mail-Adresse eintragen.

freischalten

Trag dich ein, dann geht es los.

Du bekommst den Link zum Test per Mail, an genau die Adresse, die du hier einträgst – deshalb muss sie echt sein. Dazu kommt mein Newsletter zu Sichtbarkeit und Website: Den bestätigst du mit einem Klick in einer zweiten Mail und kannst ihn jederzeit genauso einfach wieder abbestellen. Der Test ist davon unabhängig.

Schon eingetragen? Dann steht der Link in deiner Mail – er gehört zu deiner Adresse und bleibt gültig. Hast du den Test an diesem Gerät schon einmal geöffnet, geht es direkt weiter.

Das Formular kommt ohne JavaScript aus – auf dieser Seite von allen Seiten wäre alles andere peinlich. Wie ich mit deiner Adresse umgehe, steht in der Datenschutzerklärung.

+ schritt 3

Und jetzt?
Das war einer von 25 Punkten.

Dieser Test prüft eine einzige Sache: Was von deiner Seite übrig bleibt, wenn niemand sie zusammenbaut. Ob Google deine Unterseiten kennt, ob man dich unter deiner Leistung findet, ob deine Startseite schnell genug lädt und ob in drei Sekunden dasteht, was du anbietest – all das steht auf einem anderen Blatt. Auf 24 anderen, um genau zu sein.
+ demnächst: die sichtbarkeits-prüfung
  • 25 Punkte, die du an einem Nachmittag selbst durchgehst
  • Zu jedem Punkt: wie du ihn prüfst, was das Ergebnis bedeutet, was zu tun ist
  • Eine Dringlichkeit von 1 bis 3 – damit du weißt, womit du anfängst
  • Alle verwendeten Werkzeuge kostenlos, keines braucht eine Kreditkarte
  • 47 €, einmalig, kein Abo

Sie ist noch nicht käuflich – der letzte Handgriff fehlt. Wann sie startet, erfährst du zuerst per Mail – dafür reicht die Anmeldung oben, und als Eingetragene bekommst du den Startpreis.

wenn viel rot war

Manches lässt sich flicken. Manches nicht.

Wenn ohne JavaScript nichts von deiner Seite übrig bleibt, liegt das am System dahinter – und dann ist Nachbessern oft teurer als neu bauen. Ich baue statische Websites: schlankes HTML, das ohne Skripte vollständig dasteht. Für Google, für KI-Antworten und für den Menschen im Zug mit schlechtem Netz.

Was das kostet und wie es abläuft

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