» blog · strategie · · von Cornelia Scherer

Website-Sprint im September: selbst bauen in zwei Wochen

Normalerweise baue ich Websites für andere. Es gibt aber Leute, die das nicht wollen – die es selbst können wollen, weil sie danach jede Woche etwas ändern, ausprobieren, weiterbauen möchten. Für die gibt es den Website-Sprint: zwei Wochen, sechs Live-Calls, acht Plätze. Der nächste läuft vom 21. September bis zum 2. Oktober.

» Warum es diesen Sprint überhaupt gibt

In meinen Erstgesprächen kommt immer wieder derselbe Satz: „Eigentlich würde ich das ja gern selber machen.“

Meistens folgt darauf ein Aber. Keine Zeit, kein Kopf dafür, schon dreimal angefangen und wieder liegen gelassen. Dann übernehme ich das, und das ist völlig in Ordnung.

Manchmal folgt aber kein Aber. Dann sitzt da jemand, der es wirklich verstehen will – nicht aus Sparsamkeit, sondern weil die eigene Website für ihn ein Werkzeug ist, das er täglich in der Hand haben möchte. Diese Leute sind bei mir als Dienstleisterin falsch aufgehoben. Sie gehören in den Sprint.

» Was in den zwei Wochen passiert

Sechs Termine, jeder anderthalb Stunden, live über Zoom. Dazwischen liegt jeweils ein Tag, an dem du das Besprochene umsetzt – das ist der eigentliche Trick am Format. Nicht ein Wochenend-Workshop, nach dem alles wieder verpufft, sondern ein Rhythmus über zwei Wochen: machen, festhängen, im nächsten Call auflösen, weitermachen.

Gebaut wird eine statische Website – ohne WordPress, ohne Baukasten, ohne monatliche Gebühr. Dazu kommt das, was so eine Seite erst nützlich macht: eine Art, Inhalte nachzuschieben, und die Einstellungen, damit du bei Google und in KI-Suchen überhaupt auftauchst.

Zwei Konstellationen sind dabei üblich: Du ziehst eine bestehende Seite um, oder du fängst bei null an. Beides funktioniert, der Weg ist nur unterschiedlich lang.

» Wer dabei ist

Kirsten Biema führt durch den Sprint. Sie ist meine Geschäftspartnerin, und die Arbeit mit KI ist ihr Fach – sie bringt Menschen bei, damit tatsächlich zu arbeiten, statt nur damit herumzuspielen.

Ich bin als Webdesignerin dabei. Das heißt: Wenn eine Seite zwar funktioniert, aber nicht gut aussieht oder sich falsch liest, sage ich das und wir ändern es. Es ist einer der Vorteile einer Gruppe von acht, dass dafür überhaupt Zeit bleibt.

» Was du am Ende hast

Eine fertige Website, die online ist. Und, fast wichtiger: alle Dateien, dein eigenes Hosting, deine eigenen Zugänge.

Nichts davon liegt bei uns. Es gibt kein Abo, keine Lizenz, keinen Vertrag, aus dem du wieder herauskommen musst. Wenn du nach dem Sprint nie wieder mit uns sprichst, funktioniert deine Seite trotzdem weiter.

Das ist kein Marketing-Satz, sondern der Grund, warum wir es so bauen. Ich habe zu viele Selbstständige gesehen, die ihre eigene Website nicht anfassen konnten, weil sie irgendwo in einem fremden Konto lag.

» Was es kostet

1.997 € für die zwei Wochen mit sechs Calls.

Die erste Runde lief zum Einführungspreis von 997 €. Sie war eine Woche kurz und hatte fünf Calls. Was jetzt dazugekommen ist, ist genau das, was in der ersten Runde gefehlt hat: mehr Zeit zwischen den Terminen, damit das Gebaute auch fertig wird.

Dazu kommen laufende Kosten, die du selbst trägst und die nicht an uns gehen: ein Zugang zu der KI, mit der gearbeitet wird, und Hosting. Beides läuft auf deinen Namen. Das gehört vorher gesagt, nicht hinterher – genauso wie in meinem eigenen Angebot, wo ich das bei den Kosten ausführlich aufschreibe.

Zum Einordnen: Eine Agentur baut Website samt Inhalts-Automatik und Suchmaschinen-Einstellungen für 8.000 bis 15.000 €. Du bekommst dasselbe System – und bedienst es danach selbst.

» Die Zusage

Ist deine Website am Ende der zwei Wochen nicht online, arbeiten wir mit dir weiter, bis sie es ist. Ohne Aufpreis.

Die Voraussetzung ist fair und deutlich: Du warst bei den Calls dabei und hast zwischendurch umgesetzt. Wer sich zweimal einloggt und dann verschwindet, kann das nicht einfordern. Dein gesetzliches Widerrufsrecht bleibt davon unberührt, die Zusage kommt obendrauf.

» Selbst bauen oder bauen lassen

Ich verdiene daran, wenn du dich für meine eigene Arbeit entscheidest, also sage ich es so klar, wie ich kann: Wenn du Zeit hast und es verstehen willst, gehörst du in den Sprint. Wenn deine Zeit knapper ist als dein Geld, übernehme ich das lieber komplett für dich.

Beides ist derselbe Aufbau, dieselbe Technik, dasselbe Ergebnis. Der Unterschied ist nur, wessen Hände darin sind. Ausführlicher habe ich das in selbst machen oder machen lassen abgewogen.

Was ich nicht empfehlen würde: nichts von beidem und weiter mit einer Seite leben, die dich nicht weiterbringt.

» Anmeldung

Es sind acht Plätze. Buchen kannst du sie direkt hier.

Sind sie vergeben oder passt dir dieser Termin nicht, kommst du über die Warteliste bei der nächsten Runde als Erste dran.

» Häufige Fragen

Wann findet der Website-Sprint statt?

Vom 21. September bis zum 2. Oktober 2026, montags, mittwochs und freitags von 10:00 bis 11:30 Uhr über Zoom. Das sind sechs Termine: 21.09., 23.09., 25.09., 28.09., 30.09. und 02.10. Die Gruppe ist auf acht Plätze begrenzt.

Was kostet der Website-Sprint?

1.997 € für sechs Live-Calls über zwei Wochen. Die erste Runde lief zum Einführungspreis von 997 € und war eine Woche kürzer. Dazu kommen deine eigenen laufenden Kosten: ein Zugang zur KI, mit der gearbeitet wird, und Hosting. Beides läuft auf deinen Namen.

Muss ich programmieren können?

Nein. Du beschreibst in normaler Sprache, was entstehen soll. Gebaut wird mit KI, und in den Calls sitzen zwei Menschen daneben, die es können. Was du mitbringen musst, ist Zeit an den sechs Terminen und die Bereitschaft, zwischendurch etwas umzusetzen.

Was passiert, wenn meine Website am Ende nicht fertig ist?

Dann wird weitergearbeitet, bis sie online ist, ohne Aufpreis. Voraussetzung ist, dass du bei den Calls dabei warst und zwischen den Terminen umgesetzt hast. Das gesetzliche Widerrufsrecht bleibt davon unberührt.

Acht Plätze, Start am 21. September. Sind sie vergeben oder passt dir der Termin nicht, kommst du über die Warteliste bei der nächsten Runde als Erste dran.

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