» Warum die meisten Websites nicht gefunden werden
Es liegt fast nie am Design. Es liegt an zwei Dingen, die beide nichts mit Aussehen zu tun haben.
Das erste: Auf der Seite stehen nicht die Wörter, nach denen Menschen suchen. Sie beschreibt das Angebot so, wie die Inhaberin darüber denkt, nicht so, wie ihre Kundinnen es eintippen. Google kann eine Seite nur zu Begriffen zeigen, die dort tatsächlich vorkommen.
Das zweite: Die Seite bekommt nie neue Inhalte, weil dafür keine Zeit ist. Und Social Media läuft nach dem Prinzip „posten, wenn ich dran denke“, also selten. Damit hängt auch die Sichtbarkeit an einer Person, die ohnehin schon alles allein trägt. Warum eine Seite gar nicht erst auftaucht, habe ich in Website wird bei Google nicht angezeigt aufgeschrieben. Der Sprint löst beides, mit Daten statt Gefühl und mit einem System, das danach ohne dich weiterläuft.
» Woche eins: Die Seite wird findbar
Die erste Woche gehört der Website. Drei Live-Vormittage, und jeder endet mit einem fertigen Stück:
- Tag eins, der Werkzeugkasten: Alle Werkzeuge werden verbunden, darunter Claude Code, die Suchdaten und die Google Search Console. Das ist der zähe Tag, den man gemeinsam macht, damit man ihn nie allein machen muss.
- Tag zwei, die Begriffe: Wonach suchen Menschen wirklich, wie oft, und wer steht dort schon? Am Ende steht eine Liste mit Begriffen, bei denen du eine echte Chance hast.
- Tag drei, die Seite: Startseite und Angebotsseiten werden so umgebaut, dass sie in deiner Sprache bleiben und trotzdem gefunden werden, von Google und von ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten.
Zwischen den Terminen liegen Aufgaben von ein bis zwei Stunden. Das ist der eigentliche Trick am Format: nicht ein Wochenende, nach dem alles verpufft, sondern machen, festhängen, im nächsten Call auflösen, weitermachen.
» Woche zwei: Der Nachschub läuft
Eine findbare Seite ohne neue Inhalte veraltet. Deshalb gehört die zweite Woche dem, was in unserem Sichtbarkeits-System Stimme und Rhythmus heißt:
- Tag vier, das Blogsystem: Aus einem Video oder einem Gedanken pro Woche entstehen Artikel zu deinen Begriffen, geschrieben mit Claude, von dir freigegeben, automatisch veröffentlicht.
- Tag fünf, Social Media aus dem Blog: Aus jedem Artikel werden Beiträge für deine zwei wichtigsten Kanäle, automatisch geplant. Du gibst frei, mehr nicht.
- Tag sechs, die Zahlen: Search Console lesen, Backlinks anfragen und der Monatsablauf für danach. Rund 90 Minuten im Monat, mehr braucht das System von dir nicht.
Am Ende des Sprints sind die ersten vier Wochen Inhalt schon fertig. Du gehst also nicht mit einem Plan nach Hause, sondern mit einem Vorrat, der bereits läuft.
» Was du nach zwei Wochen hast
Eine Website, die zu Begriffen gefunden wird, nach denen Menschen wirklich suchen. Lesbar für Google und für KI-Suchen.
Ein Content-System, das dir jede Woche einen Artikel und die Beiträge dazu liefert, ohne dass du selbst schreibst. Du lieferst den Gedanken, Claude macht den Rest, du prüfst.
Dein ganzes Wissen an einem Ort, der dir gehört und unabhängig von jedem einzelnen Werkzeug ist. Wenn ein Programm teurer wird oder verschwindet, ist nichts verloren.
Und Zahlen, die du selbst lesen kannst: wie oft deine Seite gezeigt wurde, wie oft jemand geklickt hat, wo du stehst. Nicht als Bericht von einer Agentur, sondern direkt aus der Quelle.
» Dasselbe System, das bei Kirsten läuft
Im Sprint wird kein Lehrbuchmodell gebaut, sondern genau das System, mit dem Kirsten ihre eigene Seite betreibt. Sie hat kirstenbiema.com am 19. Juli 2026 umgestellt. Zwischen dem 28. Juni und dem 27. September 2026 wurde die Seite in der Google-Suche 153.070 Mal angezeigt und 2.216 Mal angeklickt, in Googles KI-Antworten 28.050 Mal.
Die Kurven dazu stehen auf unserer Startseite, direkt aus der Search Console, ohne nachgemalte Werte. Die Quelle, der Zeitraum und das Datum der Umstellung stehen direkt dabei.
Eine Garantie für bestimmte Zahlen gibt es nicht, und wer sie verspricht, sagt nicht die Wahrheit. Wie schnell sich etwas zeigt, hängt von der Branche ab, vom Alter der Seite und davon, wie stark die Seiten sind, gegen die du antrittst.
» Warum live und nicht als Videokurs
Die Frage kommt regelmäßig: Warum nicht einfach ein Kurs mit Videos, den man sich anschaut, wann man will? Die ehrliche Antwort ist, dass Videokurse für dieses Thema schlecht funktionieren. Die meisten werden angefangen und nicht beendet, und zwar genau an der Stelle, an der etwas nicht so aussieht wie im Video.
Beim Aufbau eines solchen Systems passiert das ständig. Ein Zugang will nicht, eine Zahl ist anders als erwartet, ein Text klingt nicht nach dir. Allein bleibt man dort hängen. Live mit Kirsten und sieben anderen ist so ein Moment nach fünf Minuten gelöst, und meistens hatte noch jemand dieselbe Frage.
Die Aufzeichnungen gibt es trotzdem, für den Vormittag, an dem doch etwas dazwischenkommt. Und die WhatsApp-Gruppe für alles, was zwischen den Terminen auftaucht.
» Für wen der Sprint ist, und für wen nicht
Der Sprint passt, wenn du eine Website hast oder gerade eine gebaut hast, zum Beispiel am Landingpage-Tag am 28. Oktober, und willst, dass Menschen sie finden, ohne dass du täglich postest. Technisch musst du nicht sein.
Was du mitbringen musst, ist Zeit: zwei Wochen lang sechs Vormittage live und die Aufgaben dazwischen. Wer in diesen zwei Wochen drei Kundenprojekte abschließt, sollte lieber die nächste Runde nehmen.
Nicht passend ist der Sprint, wenn du noch keine Seite und kein Angebot hast. Dann ist der Landingpage-Tag der bessere Anfang. Die Gruppe ist auf acht Plätze begrenzt, damit für jede Seite wirklich Zeit bleibt.
» Was es kostet
Der Website Sprint kostet 997 €, auf Wunsch in zwei Raten. Enthalten sind sechs Live-Vormittage, Anleitungen, alle Aufzeichnungen, eine WhatsApp-Gruppe für Fragen und das Blog- und Social-Media-System als Vorlage.
Danach laufen eigene Kosten, die nicht an uns gehen: Die Werkzeuge für Suchdaten und für Social Media kosten zusammen je nach Nutzung etwa 50 bis 80 € im Monat. Dazu kommen dein Claude-Zugang und dein Hosting. Alles läuft auf deinen Namen.
Zum Einordnen: Eine Agentur, die Website, Inhalte und Planung dauerhaft übernimmt, kostet ein Vielfaches davon, jeden Monat. Die erste Runde im September lief noch zu anderen Bedingungen, nachzulesen im Artikel zum Website-Sprint im September.
» Selbst bauen oder bauen lassen
Der Sprint ist für alle, die es selbst in der Hand haben wollen. Wenn du Zeit hast und verstehen willst, wie dein System funktioniert, bist du dort richtig.
Wenn deine Zeit knapper ist als dein Geld, gibt es denselben Umfang als Begleitung: Kirsten plant Strategie und Inhalte, ich setze Website und Abläufe um, und du gibst nur noch frei. Drei Monate, 7.500 € oder dreimal 2.650 €. Beides ist dasselbe System, der Unterschied ist nur, wessen Hände darin sind.
Gebucht wird der Sprint über Kirstens Buchungsseite. Für die Begleitung schreib mir.
» Häufige Fragen
Wann ist der nächste Website Sprint?
Vom 9. bis 20. November 2026, an sechs Vormittagen live über Google Meet. Die Gruppe ist auf acht Plätze begrenzt. Los geht es am Montag, 9. November.
Was kostet der Website Sprint?
997 €, auf Wunsch in zwei Raten. Danach laufen eigene Kosten für Suchdaten- und Social-Media-Werkzeuge von etwa 50 bis 80 € im Monat, dazu dein Claude-Zugang und dein Hosting.
Werde ich nach dem Sprint auch in ChatGPT gefunden?
Die Seiten werden so umgebaut, dass Google und KI-Suchen wie ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten sie vollständig lesen können, und das Blogsystem liefert regelmäßig Antworten auf echte Fragen. Garantieren kann eine Nennung niemand, aber das sind die Voraussetzungen dafür.
Brauche ich schon eine Website für den Sprint?
Ja, oder du baust vorher eine, zum Beispiel am Landingpage-Tag am 28. Oktober 2026. Ohne Seite und ohne Angebot gibt es im Sprint nichts, das findbar werden könnte.